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tillmann - Woidmen Open Air 2011

Autor: Woidmen e.V. - erstellt am Dienstag, 10. März 2009
Tillmann  tillmann: Wucht-Pop mit Rock-Energie !!!
Und beim Woidmen Open Air 2011 mit dabei!!!

(hier der Artikel zur aktuellen Scheibe auf Woidmen.de, Stand 23.06.2010)

tillmann ist laut und manchmal etwas sperrig - voller süßer Melodien und total normal. Die Kerle aus München und Augsburg gehen nicht immer konventionell an die Arbeit. Dafür aber mit großer Lust und starken Melodien. Rock muss nicht kuscheln und die deutsche Sprache funktioniert. Zart und leise - ja fast zerbrechlich geht man oftmals ans Werk. Aber nur, um im nächsten Augenblick mit einem Lächeln auf den Lippen und einer gewaltig druckvollen Soundwand zu explodieren.

Release-Datum: 2.7.2010 "Geld, Gold und Glücklichsein" mit 13 Songs, unbedingt reinziehen, hier weitere Infos zur neuen Scheibe.


Spaß muss eben sein !!!

Zahlreiche Club- und Festivalgigs in der gesamten Republik, haufenweise Samplerbeiträge und jede Menge Airplay sprechen eine klare Sprache. Nach den beiden Vorgängeralben „Blutroter Stein“ und „Gott der Stadt“ gelingt im Herbst 2006 mit „Vorsicht, Fahrstuhl!“ wieder eine waschechte tillmann-Scheibe. Im Frühjahr 2009 steht man wieder mit einer neuen Platte in den Startlöchern.

„Vorsicht Fahrstuhl!" - das geht durch die Decke, was die drei Kerle hier starten. Wucht-Pop edelster Kajüte - kriecht deutschsprachig in die Gehörgänge und beweist ein weiteres Mal, dass dies bestens funktioniert. Mit Nils Hermanski hat man auch den richtigen Mann an den Reglern gefunden. Es gelingt ihm vorzüglich, den wuchtigen Live-Sound auf die Scheibe zu nageln - man kennt sich eben!

Die drei Tillmänner liefern auf "Vorsicht Fahrstuhl!" auch einen Klassiker frei Haus - der "Eisbär" macht mit. Nicht minder bissig und kraftvoll im Vortrag - das sitzt und kühlt ab! Hier wird nicht gekuschelt - hier gibt`s eine gehörige Portion Beat und ein gepflegtes Gitarrenbrett für alle Fans der satteren Klänge. tillmann servieren in gewohnter Manier Geschichten vom "Schwimmen im Meer" oder unserer "Weltraumfee" - denn "wenn ich mal groß bin", will ich "Wachs auf die Haut"!

Und welche Band hat schon einen Fahrstuhl im Proberaum?!


Presse – Auszug


...Powerrock, Wave-Groove, der als Krach-Pop mit Edelcharakter  und  deutschsprachig  in die Gehörgänge kriecht, bis der Bunker wackelt.
[Stadtstreicher/Chemnitz, 01.03.02]


...die Schwaben outen sich als gnadenlose Romantiker und experimentieren zwischen Lyrik und Liebe, immer auf der Suche nach dem "tränenmeer"...
[Zentralnerv, 01.04.02]

...die Jungs wissen, wie sie mit ihrem Publikum umgehen müssen. Als die mitgebrachten CDs weg waren, bot Alexander Onea an, Nachschub zu holen. "Für eine CD gehe ich nicht nach Hause, aber für hundert schon." Nachher waren Autogramme gefragt. "Was mir an Tillmann gefällt? Die Lieder und das gute Aussehen", sagt die 18jährige Monika Rischmann, eine der Autogramm-Jägerinnen.
[Aichacher Nachrichten vom 07.08.00]


...Deutschrock vom feinsten gab es dann vom Augsburger Trio 'tillmann'. Mal rockig-frech, mal ruhig-nachdenklich, aber textlich immer unnachahmlich zeigten die Jungs, warum sie der "unangepasste Soundbastard" sind...
[Pfaffenhofener Kurier, 19.07.04]


...die Überraschung des Abends war aber eindeutig 'tillmann'!
[Mindelheimer Zeitung vom 29.12.01]


„ne fette portion rock, die die jungs uns mit 'vorsicht fahrstuhl!' spendieren... aber das hält die jungs nicht davon ab, schwer nach vorne preschende, arschrockende sounds auf den markt zu schmeissen, die mit `ner satten prise punkrock ausgestattet direkt aufs tanzbein zielen.“ (blümchentapete.de über „Vorsicht, Fahrstuhl!“)





„Die Spiele sind eröffnet. Mit einer erstklassigen Reminiszenz an den längst verblichenen Fehlfarben-Paul starten die wundervollen Wucht-Pop-Rocker von TILLMANN durch in ein Album, das von Zeit zu Zeit wahre Glanztaten heraufbeschwört....Sie catchen Hooks, ohne zu verschweigen, wem denn nun das ein oder andere entliehen ist. Und genau das ist es, das VORSICHT FAHRSTUHL so verdammt prima macht.“
(NOISY NEIGHBOURS über “Vorsicht, Fahrstuhl!“)

Die Songs von "Vorsicht, Fahrstuhl!" rocken. Die Bayern haben kapiert, dass es auch bei Indie-Mucke mit deutschen Texten möglich und erlaubt ist, den Verzerrer anzuschmeißen und nicht wie 'ne drittklassige Schülerband zu klingen. Warum checken das nicht noch mehr Kapellen aus dieser Ecke? So kompliziert ist es eigentlich nicht.... All das macht "Vorsicht, Fahrstuhl!" zu einer gelungenen Platte
(POWERMETAL über „Vorsicht, Fahrstuhl!“)


An interesting newcomer from South Germany. The opener GELD, GOLD und GLÜCKLICHSEIN is a hit and rocks straight forward! This is real a masterpiece of a song…. The cover-version of the NDW hit EISBÄR is great. I think this will be a hit again after all the years….Really great! Maybe 14 tracks are too long for that debut, but I like it and I think this band will make their way! Welcome in the Rock circus!
(Daredevil über “Vorsicht, Fahrstuhl!”)


„Geld, Gold & Glücklichsein“ heißt der Opener und rockt sogar ganz gut. Der Refrain geht dann richtig gut ab und ich bin angenehm überrascht. Bei diesem Song kann ich mir vorstellen, wie Tausende von Fans den Chorus mitsingen. Auch der zweite Track „Blütenrausch“ weiß durchaus zu gefallen, und vor allem wieder beim Refrain, der melodisch und frech dargeboten wird. Das drauf folgende „Keine Zeit“ ist auch nicht von schlechten Eltern und „Schwimmen im Meer“ besticht (mal wieder) durch einen richtig geilen Refrain....“
(walls of fire über „Vorsicht, Fahrstuhl!“)
 


Tillmann ist der Name von drei Jungs aus Augsburg und München, die sich anschicken, mit ihrem dritten Album "Vorsicht, Fahrstuhl!" die Fans von deutschsprachigem Indie-Gitarren-Poprock mit tiefsinnigen Texten zu überzeugen. Thomas Kiemle (vocals, guitar), Dieter Kandler (drums) und Christian Scholz (bass) liefern auf ihrer aktuellen, von Nils Hermanski (Tubestar) produzierten Scheibe 14 erfrischende Songs mit eingängigen Melodien und bisweilen verzerrten Vocals ab. Als besonderes Schmankerl wartet die Band mit einem Cover des Grauzone-Songs "Eisbär" auf, der 1981 in den deutschen Top 10 landete. Neben dem Remake des NDW-Hits ragen auf dem Silberling insbesondere der kraftvolle Opener "Geld, Gold & Glücklichsein", die Hymnen "Keine Zeit" und "Wachs Auf Die Haut" sowie der verträumte Track "Weltraumfee" heraus. Alles in allem ist dem süddeutschen Trio mit "Vorsicht, Fahrstuhl!" nach "Blutroter Stein" (1998) und "Gott Der Stadt" (1999) ein sehr melodienverliebter Drittling gelungen, der vom druckvollen Gitarrensound und der klaren Stimme des Sängers Thomas Kiemle lebt. (Elektrolurch)

 
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